Rubrikübersicht | Impressum | 15. März 2026


Leserbriefe

Die Linke stellt Kandidierende für die Landtagswahl 2026 auf ..

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Klare Kante gegen Rechts und für soziale Gerechtigkeit


Der Kreisverband Die Linke Pforzheim/Enzkreis hat am Samstag in Niefern seine Kandidierenden für die Landtagswahl 2026 nominiert. In beiden Wahlkreisen gehen starke Stimmen für soziale Gerechtigkeit, Solidarität und konsequenten Antifaschismus ins Rennen.

 

Für den Wahlkreis 42 (Pforzheim) wurde Marvin Weiß, Stadtrat in Pforzheim, als Direktkandidat nominiert. Peter Pfeiffelmann wurde als Ersatzkandidat gewählt. Im Wahlkreis 44 (Enz) kandidiert Maria-Elisa Li Vigni als Direktkandidatin, Cedric Strauß wurde als Ersatzkandidat aufgestellt.

 

Marvin Weiß erklärte bei seiner Nominierung: „Ich trete an, weil ich nicht tatenlos zusehen werde, wie rechte Hetze, soziale Kälte und Privatisierung unsere Gesellschaft zerstören. Baden-Württemberg braucht eine starke Linke - und ich werde alles dafür tun, dass wir 2026 in den Landtag einziehen!"

 

Peter Pfeiffelmann betonte: „Wir stehen an der Seite der Vielen - derjenigen, die täglich schuften und trotzdem kaum über die Runden kommen. Die Linke wird gebraucht, damit soziale Gerechtigkeit endlich wieder auf die politische Agenda kommt."

 

Maria-Elisa Li Vigni machte deutlich: „Ich will, dass Baden-Württemberg ein Land wird, in dem niemand Angst haben muss - weder vor Armut noch vor Abschiebung. Wir stehen für ein Leben in Würde, für gleiche Chancen und echte Teilhabe."

 

Cedric Strauß ergänzte kämpferisch: „Unsere Generation lässt sich nicht mit leeren Versprechen abspeisen. Wir fordern echten Wandel - ökologisch, sozial und demokratisch. Und wir werden ihn erkämpfen, auch im Landtag!"

 

Die Linke im Kreisverband Pforzheim/Enzkreis zeigt sich überzeugt: 2026 wird Die Linke in den Landtag von Baden-Württemberg einziehen - als starke Stimme der sozialen Bewegung, klar gegen rechts und kompromisslos solidarisch.

 

Denn eines ist klar: Diese Landespolitik braucht endlich einen sozialpolitischen Kurswechsel. Während Milliarden in Prestigeprojekte wie Stuttgart 21 fließen, fehlt es in den Kommunen an allen Ecken und Enden. Unsere Schulen verfallen, es fehlt an Personal, Ausstattung und Förderung.

Unsere Krankenhäuser werden kaputtgespart, während Menschen stundenlang auf Versorgung warten und Pflegekräfte überlastet sind. Die Linke fordert: Gesundheit gehört in öffentliche Hand - nicht in die Profite privater Konzerne.

 

Auch die Kommunen stehen mit dem Rücken zur Wand. Es fehlt an Personal, Investitionen und Handlungsspielraum. Dabei sind es die Städte und Gemeinden, die das Leben der Menschen konkret gestalten. Wir fordern mehr Geld für die öffentliche Daseinsvorsorge - nicht für Konzerne und Großprojekte.

Ein besonderer Skandal ist der einzige Abschiebeknast Baden-Württembergs - in Pforzheim. Statt Integration und Humanität setzt das Land hier auf Abschottung und Entrechtung. Die Linke sagt klar: Menschenrechte gelten für alle - unabhängig vom Pass.

Während Armut wächst, Reichtum sich konzentriert und rechte Hetze salonfähig wird, braucht es eine kraftvolle, glaubwürdige Alternative. Die Linke steht für eine Politik der Solidarität, der Gerechtigkeit und des Mutes.

Wir treten an für die Vielen - gegen Armut, gegen Ausgrenzung, gegen eine Politik der sozialen Kälte. 2026 muss der soziale Protest in den Landtag einziehen - mit einer starken Linksfraktion, die den Unterschied macht.

 


PM

23.06.2025

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